Über gPdf

Von in HTML gezeichneten Versandetiketten zu einer globalen Edge-PDF-Engine

gPdf ist eine JSON-zu-PDF-API, gebaut von einem kleinen Engineering-Team, das aus der IT-Abteilung eines Logistikunternehmens hervorgegangen ist.

Ursprung

Jede wichtige technische Entscheidung hinter gPdf stammt aus echten Produktionslasten: grenzüberschreitende Etiketten und Rechnungen in hoher Stückzahl, präzise Vektor-Barcodes, zuverlässige Paginierung, PDF/A und E-Rechnungs-Compliance.

Logistikwurzeln

Die ersten Versionen lösten Versandetiketten und Druckstabilität innerhalb eines echten Logistikbetriebs.

Millionen Dokumente pro Tag

Grenzüberschreitendes Volumen machte Latenz, Deployment-Komplexität und vorhersehbare Kosten in zentralen PDF-Stacks zum Problem.

Rust an der Edge

Die heutige Engine läuft nahe an dem Ort, an dem Dokumente erzeugt und genutzt werden, mit deutlich geringerem Ressourcenaufwand.

In einem Logistikworkflow entstanden

Am Anfang zeichneten und druckten wir Versandetiketten mit HTML. Mit wachsendem Volumen wechselten wir zu PHP für PDF-Generierung und später zu Java mit iText, um komplexere Dokumente und Compliance-Anforderungen abzudecken.

Jeder Schritt löste ein aktuelles Betriebsproblem. Die harten Grenzen kamen aber immer wieder: Lizenzkosten, Infrastrukturaufwand, Latenz und Deployment-Komplexität über Regionen hinweg.

Warum wir den Renderer neu gebaut haben

Als das Unternehmen international wuchs, erreichte das tägliche Dokumentenvolumen Millionen von Bestellungen, Rechnungen und Versandetiketten. Wir beschlossen, die Rendering-Engine zu bauen, die wir selbst gebraucht hätten.

Wir entschieden uns für Rust, nativ auf dem globalen Cloudflare Edge-Netzwerk, damit Dokumente nahe dort gerendert werden, wo sie entstehen und gelesen werden, ohne Browserprozesse, Java-Infrastruktur oder zentrale Rendering-Engpässe.

Design und Produktion bleiben synchron

Wir haben außerdem gPdf Studio entwickelt, einen kostenlosen visuellen Editor, der exakt dasselbe JSON erzeugt, das die API nutzt. Design und Entwicklung arbeiten so mit einer Datei statt mit manueller Layout-Übersetzung.

Heute bleiben wir ein praxisnahes Engineering-Team, fokussiert auf die realen Anforderungen hochvolumiger grenzüberschreitender Dokumentenworkflows: präzise Vektor-Barcodes, zuverlässige Paginierung, PDF/A und E-Rechnungs-Compliance.

Warum wir gPdf kommerzialisiert haben

Der Edge-Ansatz löste nicht nur Latenz und Skalierung. Er veränderte die Stückkosten so stark, dass wir Infrastrukturpreise anbieten können.

gPdf startet bei 5 USD pro Monat für 100.000 Seiten. Dokumentenerzeugung in großem Maßstab sollte für Logistik-, E-Commerce- und Compliance-Teams planbar bleiben.

Wir bauten die Engine, die wir selbst vermisst hatten, und stellen sie nun zu einem Preis bereit, bei dem PDF-Generierung kein großer Kostenblock mehr sein muss.